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Dow Jones News
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Vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2006/2007

DJ Vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2006/2007

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  ots.CorporateNews übermittelt durch euro adhoc mit dem Ziel einer 
  europaweiten Verbreitung. Für den Inhalt der Mitteilung ist das Unternehmen 
  verantwortlich. 
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Mit einem erfreulichen vierten Quartal (Juni bis August 2007) hat SinnerSchrader 
das Geschäftsjahr 2006/2007 abgeschlossen. Die vorläufigen Zahlen für das 
Quartal zeigen einen Umsatz von mindestens 4,9 Mio. Euro bei einem operativen 
Ergebnis (EBITA) von über 0,4 Mio. Euro. Im Vergleich zum vierten Quartal des 
Vorjahres bedeutet dies einen Umsatzzuwachs von etwa 18 Prozent und eine 
Verdopplung des EBITA. 
 
Für das Gesamtjahr 2006/2007 weisen die vorläufigen Zahlen damit einen 
Umsatzanstieg von wenigstens 17 Prozent auf 18,5 Mio. Euro aus. Das EBITA 
erreichte im Geschäftsjahr 2006/2007 die Millionengrenze und stieg gegenüber 
dem Vorjahr um mehr als 65 Prozent. 
 
Bei ebenfalls verbesserten Ergebnissen aus der Anlage der Liquiditätsreserve 
lassen die vorläufigen Zahlen ein Ergebnis vor Steuern (EBT) in der 
Größenordnung von 1,4 Mio. Euro erwarten. Die Liquiditätsreserve von 
SinnerSchrader betrug zum 31. August 2007 gut 10,4 Mio. Euro, rund 0,4 Mio. Euro 
mehr als ein Jahr zuvor. 
 
Das Web ist für viele Branchen und Marken zum Leitmedium für ihre 
Marketingaktivitäten geworden, weil die Konsumenten sich für dieses Medium 
entschieden haben. Dies stärkt die Rolle der Interaktiv-Agenturen, da sie ein 
fundamentales Verständnis für den interaktiven Konsumenten mitbringen. Als eine 
der führenden Interaktiv-Agenturen in Deutschland sieht sich SinnerSchrader für 
den grundlegenden Wandel im Marketing bestens aufgestellt. Daher plant 
SinnerSchrader für das aktuelle Geschäftsjahr 2007/2008, weiterhin dynamisch im 
zweistelligen Bereich zu wachsen und das operative Ergebnis mindestens im Umfang 
des Geschäftsjahres 2006/2007 zu verbessern. 
 
Angesichts der positiven Geschäftsentwicklung haben Aufsichtsrat und Vorstand 
beschlossen, das zunächst vom 13. Juli bis zum 31. August 2007 durchgeführte 
Aktienrückkaufprogramm zu identischen Rahmenbedingungen bis zum 31. Dezember 
2007 fortzusetzen. Für diesbezügliche Einzelheiten wird auf die Informationen 
in der Meldung vom 18. Juli 2007 verwiesen. 
 
Der endgültige, geprüfte Jahresabschluss 2006/2007 sowie eine Prognose für das 
Geschäftsjahr 2007/2008 werden am 13. November 2007 veröffentlicht. An diesem 
Tag lädt SinnerSchrader zur jährlichen Bilanzpressekonferenz in Hamburg und zur 
Analystenkonferenz im Rahmen des Deutschen Eigenkapitalforums in Frankfurt ein. 
 
Über SinnerSchrader 
 
SinnerSchrader ist seit 1996 Pionier für innovatives E-Business. Heute gehört 
SinnerSchrader zu den größten Interactive-Agenturen in Deutschland. Das 
Unternehmen mit Standorten in Hamburg und Frankfurt am Main beschäftigt 152 
Mitarbeiter und ist seit 1999 börsennotiert. 
 
Ansprechpartner: 
SinnerSchrader Aktiengesellschaft 
 
Kirsten Schütt, Investor Relations, 
T +49. 40. 39 88 55-150 
 
Martin Recke, Unternehmenskommunikation, 
T +49. 40. 39 88 55-181 
 
E-Mail: ir@sinnerschrader.de, Fax: +49. 40. 39 88 55-100 
www.sinnerschrader.de 
 
Ende der Mitteilung                               euro adhoc 11.10.2007 08:37:10 
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(END) Dow Jones Newswires

October 11, 2007 02:37 ET (06:37 GMT)

© 2007 Dow Jones News
Software vor dem Comeback – diese 5 Aktien könnten durchstarten!
Während Halbleiter- und KI-Infrastrukturwerte von einem Hoch zum nächsten jagen, wurden viele Software-Aktien in den vergangenen Monaten regelrecht aus den Depots gedrängt. Die Angst vor Disruption hat Investoren zu einem radikalen Strategiewechsel veranlasst – mit der Folge, dass zahlreiche Qualitätsunternehmen heute auf Mehrjahrestiefs notieren.

Doch genau hier entsteht eine seltene Chance. Denn während die Bewertungen im Halbleitersektor inzwischen auf ambitionierten Niveaus liegen, ist der Bewertungsabschlag bei Software-Titeln so hoch wie seit Jahren nicht mehr. Gleichzeitig liefern viele Unternehmen weiterhin starke Wachstumszahlen und integrieren KI erfolgreich in ihre Geschäftsmodelle. Die Diskrepanz zwischen Kursentwicklung und operativer Stärke könnte sich schon bald auflösen.

Für Anleger bedeutet das: antizyklisch denken und gezielt zugreifen, bevor der Markt dreht. Denn erste technische Signale deuten darauf hin, dass sich die Trendwende bereits anbahnt.

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Werbehinweise: Die Billigung des Basisprospekts durch die BaFin ist nicht als ihre Befürwortung der angebotenen Wertpapiere zu verstehen. Wir empfehlen Interessenten und potenziellen Anlegern den Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen zu lesen, bevor sie eine Anlageentscheidung treffen, um sich möglichst umfassend zu informieren, insbesondere über die potenziellen Risiken und Chancen des Wertpapiers. Sie sind im Begriff, ein Produkt zu erwerben, das nicht einfach ist und schwer zu verstehen sein kann.